Microsoft hat kürzlich ein innovatives, leichtgewichtiges Künstliche-Intelligenz-Modell auf den Markt gebracht, das speziell darauf ausgerichtet ist, Unternehmen mit begrenzten Ressourcen zugänglich zu sein. Dieses Modell, genannt Phi-3-mini, ist das erste aus einer Reihe kleiner Sprachmodelle und steht damit in direkter Konkurrenz zu ähnlichen Angeboten. Laut dem Unternehmen beträgt der Preisunterschied zum Mitbewerber das Zehnfache, wodurch ein breiteres Kundenspektrum erreicht werden soll. Der Zugriff auf Phi-3-mini erfolgt umgehend über verschiedene Plattformen, darunter Microsofts Cloud-Service Azure, die maschinelle Lernplattform Hugging Face sowie Ollama für lokale Anwendungen. Darüber hinaus ist das Modell kompatibel mit den Inference Microservices von Nvidia und ist für deren Grafikprozessoren optimiert worden.
KI-Partnerschaften im Fokus
In Verbindung mit dieser Entwicklung hat Microsoft Investitionen und Partnerschaften im KI-Bereich forciert, darunter eine $1,5 Milliarden-Investition in ein in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässiges KI-Unternehmen und eine Zusammenarbeit mit einem französischen Startup zur Integration ihrer Modelle auf der Azure-Plattform. Eine weitere wegweisende Partnerschaft hat Microsoft mit einem weltweit führenden Getränkehersteller geschlossen, um dessen digitale Transformation voranzutreiben und dessen Operations durch Integration modernster Cloud-und KI-Technologien zu optimieren. Die Kooperation, die über fünf Jahre laufen wird, inkludiert eine Investition von $1,1 Milliarden in Microsoft Cloud-Services und verfolgt das Ziel, die Produktivität durch den Einsatz von generativem KI zu steigern. Die Beteiligten erhoffen sich dadurch erhebliche Fortschritte in den Bereichen Marketing, Herstellung, Lieferkette und Kundenerfahrung und eine Beschleunigung der digitalen Erneuerungsprozesse innerhalb des Getränkeunternehmens.
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